UniConsent unterstützt jetzt die WP-Consent-API für verbesserte Datenschutz-Compliance

UniConsent Team

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UniConsent unterstützt jetzt die WP-Consent-API, wodurch das Consent-Management für WordPress-Websites einfacher wird. Diese Integration ermöglicht es Ihren Plugins, die Einwilligungsverarbeitung nahtlos zu koordinieren, ohne zusätzlichen Einrichtungsaufwand.

UniConsent unterstützt jetzt die WP-Consent-API für verbesserte Datenschutz-ComplianceUniConsent unterstützt jetzt die WP-Consent-API für verbesserte Datenschutz-Compliance

Die WP-Consent-API ist eine standardisierte Methode für WordPress-Plugins und -Themes, die Einwilligungsentscheidungen eines Nutzers gemeinsam zu nutzen. Wenn beispielsweise jemand Analyse-Cookies zustimmt, kann jedes Plugin, das die API verwendet, diese Einwilligung auslesen und entsprechend reagieren. Lehnt der Nutzer ab, weiß das Plugin, dass es nichts Diesbezügliches laden darf.

Sie verwaltet Cookies nicht direkt. Sie zeigt kein Banner an. Sie verfolgt lediglich das Einwilligungssignal und stellt es anderen Tools zur Verfügung.

Diese einfache Koordination hilft Ihnen, Dinge zu vermeiden wie:

  • Plugins, die Skripte laden, bevor ein Nutzer eine Einwilligung erteilt hat

  • Sich überschneidende mehrfache Einwilligungsbanner

  • Widersprüchliches Plugin-Verhalten

Die WP-Consent-API wurde 2020 als Feature-Plugin eingeführt und hat seither stillschweigend an Verbreitung gewonnen. Mit Stand Dezember 2024 erwägt das WordPress-Kernteam aktiv, sie in WordPress selbst zu integrieren.

Immer mehr WordPress-Plugins verwenden die WP-Consent-API. WordPress selbst könnte sie bald als Kernfunktion enthalten. Daher war es für uns sinnvoll, frühzeitig einzusteigen.

Durch die Unterstützung schon jetzt können UniConsent-Nutzer spätere Kompatibilitätsprobleme vermeiden. Es bedeutet auch, dass Sie keine separaten Einwilligungsregeln für verschiedene Plugins einrichten müssen — alles läuft über ein einziges System.

Wie es funktioniert

Wenn ein Nutzer die Einwilligung erteilt oder verweigert, gibt UniConsent diese Information an die WP-Consent-API weiter. Andere Plugins können diese Einwilligung dann auslesen und entscheiden, was zu tun ist — beispielsweise ein Skript laden, ein Cookie blockieren oder nichts tun.

Sie müssen an Ihrer Einrichtung nichts ändern. Wenn Sie UniConsent verwenden und die Unterstützung der WP-Consent-API aktiviert haben, funktioniert dies im Hintergrund.

Vorteile für Ihre WordPress-Website

  • Weniger Konflikte: Plugins streiten sich nicht mehr darum, wer die Einwilligung kontrolliert.
  • Konsistenter: Nutzer sehen einen einheitlichen Satz von Optionen, nicht mehrere.
  • Bessere Compliance: Sie reduzieren das Risiko, Cookies ohne Erlaubnis zu setzen.
  • Zukunftssicher: Sollte WordPress dies zur Kernfunktion machen, sind Sie bereits abgedeckt.

Wenn Sie UniConsent bereits auf Ihrer WordPress-Website verwenden, sind Sie startklar. Wenn nicht und Sie ein CMP suchen, das darauf ausgelegt ist, sich in die Richtung zu integrieren, in die sich WordPress bewegt — kontaktieren Sie UniConsent.

Über UniConsent

UniConsent ist Teil der datenschutzorientierten User Experience Platform von Transfon, die täglich zig Millionen Nutzer bedient, um sowohl Nutzern als auch Publishern im Zeitalter nach der DSGVO eine nahtlose Datenschutzerfahrung zu bieten. Kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren: hello@uniconsent.com

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