Wie man die Einwilligung des Benutzers für First-Party-Daten verwaltet, die zur Verwendung oder Verteilung an Dritte zugelassen sind.
Daten sind das Herzstück der Massenpersonalisierung und des zielgerichteten Marketings. Im Zeitalter des Auslaufens von Drittanbieter-Cookies (Google Chrome stellt Drittanbieter-Cookies 2022 ein, während Firefox und Safari dies bereits getan haben) sind First-Party-Daten mit ordnungsgemäßer Einwilligung Wegbereiter für eine neue Ära des Marketings.
Marketer, Publisher und Marken arbeiten daran, die Nutzung von First-Party-Daten zu verbessern, da sich die globalen Datenschutzgesetze und -vorschriften ständig weiterentwickeln.
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Es gibt neue Herausforderungen bei der Umstellung auf ausschließlich First-Party-Daten in Ihrer digitalen Marketing-Pipeline: wie man First-Party-Daten erhebt, wie man sie nutzt, wie man die Einwilligung verwaltet usw. Das gesamte Ökosystem des digitalen Marketings im Zeitalter des Datenschutzes wird neu definiert.
Sichere Daten, Datenschutz und Compliance durch die Einholung von Einwilligungen und die Respektierung der Nutzerpräferenzen sind das Fundament der neuen Welt des digitalen Marketings.
First-Party-Daten sind Informationen, die über einen Nutzer von einem Unternehmen erhoben werden, bei dem der Nutzer direkt Zielgruppe oder Kunde ist. Das Unternehmen besitzt die digitalen Marketingdatenquellen wie Websites, mobile Apps, CRM, soziale Medien usw.
First-Party-Daten werden verwendet, um Verbraucherpräferenzen zu identifizieren, darunter:
First-Party-Daten gelten als wertvoller aufgrund der Datenqualität sowie des Vertrauens und der Beziehung, die Sie mit dem Nutzer aufgebaut haben.
Mit Einwilligung erhobene First-Party-Daten können auch segmentiert und monetarisiert werden – ähnlich wie Third-Party-Daten – mithilfe einer First-Party-Datenmanagement-Plattform wie PubSurge.
Daten sind für ein Unternehmen wichtig, um bessere Entscheidungen zu treffen, besseres Marketing zu betreiben und personalisierte Werbung und Dienstleistungen einzusetzen, um die Konversionsrate zu erhöhen.
Es gibt Gründe, warum First-Party-Daten in Zukunft noch wichtiger werden:
First-Party-Daten sind im Wesentlichen Daten, die entstehen, wenn ein Nutzer mit den Ressourcen Ihres Unternehmens interagiert.
Beispiele für First-Party-Daten:
Die üblichen Wege zur Erhebung von First-Party-Daten umfassen Google Analytics, mobile Apps, soziale Medien, Kundenbefragungen, Support-Tickets und -Nachrichten, Kundenservice-E-Mails, SMS, CRM und Point-of-Purchase-Interaktionen. Sie können auch zusätzliche Daten wie Nutzerinteraktionen erfassen und alle First-Party-Daten mit einer Datenmanagement-Plattform (DMP) wie PubSurge sammeln und verwalten.

Während First-Party-Daten die Daten sind, die Ihnen gehören, handelt es sich bei Second-Party- und Third-Party-Daten um Daten, die Sie von einem anderen Unternehmen kaufen oder durch Datenaustausch zum gegenseitigen Nutzen erhalten können.
Second-Party- und Third-Party-Daten stammen von Nutzern, zu denen Sie keine direkte Beziehung haben. Daher sind Vertrauen und Datenqualität geringer.
Einige Unternehmen oder Personen bezeichnen First-Party-Daten auch als freiwillig bereitgestellte oder Zero-Party-Daten.
CCPA und DSGVO haben neu definiert, wie ein Unternehmen Kundendaten empfangen, speichern und verteilen darf. Die allgemeinen Regeln bestehen darin, den Prozess der Nutzung von First-Party-Daten transparent zu gestalten, die Einwilligung für First-Party-Daten einzuholen und den Nutzern zu ermöglichen, die Daten zu aktualisieren und sich abzumelden, wenn sie dies wünschen.
Zunächst müssen Sie den Nutzern eine solide Datenschutzerklärung bereitstellen und den Prozess transparent gestalten, wie Sie die First-Party-Daten eines Nutzers verwenden werden.
Zweitens müssen Sie eine ausdrückliche Einwilligung der Nutzer für First-Party-Daten mit einer CMP wie UniConsent einholen.
Drittens bieten Sie Funktionen zur Präferenzverwaltung an, damit Nutzer die von ihnen erteilten Daten und Einwilligungen aktualisieren und ändern können, wodurch eine fortlaufende Beziehung zwischen dem Unternehmen und dem Nutzer entsteht.
Aufgrund von Datenschutzgesetzen wie DSGVO und CCPA müssen Unternehmen die Einwilligung der Zielgruppe einholen, bevor sie personenbezogene Daten erheben, und deren Entscheidungen respektieren oder den Nutzern die Möglichkeit geben, sich auf klare und verständliche Weise abzumelden.
Die Datenschutz-Grundverordnung verlangt von Unternehmen, die Einwilligung zur Cookie-Nutzung einzuholen, bevor Cookies im Browser des Nutzers gesetzt werden. Dies gilt für alle nicht wesentlichen dauerhaften Cookies, einschließlich der First-Party-Daten und Cookies zur Personalisierung.
Einen umfassenderen Überblick darüber, wie Datenschutzvorschriften die Strategie des digitalen Marketings verändert haben – einschließlich der Optimierung von Einwilligungsraten, des datenschutzkonformen Aufbaus von Zielgruppen und der Erhebung von First-Party-Daten in großem Umfang – finden Sie in unserem Leitfaden zu Privacy Marketing.
Die Consent Management Platform von UniConsent ist Teil der Transfon User Experience Platform und bedient täglich Dutzende Millionen Nutzer für globale Marketer und Publisher, um ein nahtloses Nutzererlebnis zu bieten. Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen: hello@uniconsent.com
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