IAB MSPA: UniConsent CMP für die IAB Multi-State Privacy Agreement API und das MSPA-Einwilligungssignal

UniConsent Team

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Inhaltsverzeichnis

Im Jahr 2023 treten mehrere bundesstaatliche Datenschutzgesetze in Kraft, darunter der California Privacy Rights Act (CPRA), der Colorado Privacy Act (CPA), der Virginia Consumer Data Protection Act (VCDPA), der Utah Consumer Privacy Act (UCPA) und der Connecticut Data Protection Act (CTDPA).

IAB MSPA: Unterstützung der IAB Multi-State Privacy Agreement API in der UniConsent CMPIAB MSPA: Unterstützung der IAB Multi-State Privacy Agreement API in der UniConsent CMP

Weitere Informationen zu den einzelnen Gesetzen finden Sie unter folgenden Links: CPRA, CPA, VCDPA, UCPA und CTDPA.

Um die Einhaltung dieser bevorstehenden Datenschutzgesetze in Kalifornien, Virginia, Colorado, Connecticut und Utah sicherzustellen, fragen Sie sich vielleicht, welche Schritte Sie unternehmen sollten. Weitere Informationen darüber, wie Sie diese Gesetze einhalten können, finden Sie unter us-states-privacy-laws.

Das Multi-State Privacy Agreement (MSPA) des Interactive Advertising Bureau (IAB) zielt darauf ab, einen einheitlichen Standard für Datenschutzsignale zu schaffen, der es Unternehmen ermöglicht, die Präferenzen der Verbraucher im gesamten Online-Marketing-Ökosystem zu respektieren.

Die UniConsent CMP bietet eine MSPA-API und unterstützt Einwilligungssignale. Durch die Aktivierung von MSPA-Einwilligungssignalen in US-Bundesstaaten können Sie die bevorstehenden Datenschutzgesetze in den Vereinigten Staaten einhalten.

Was ist die MSPA?

Das Multi-State Privacy Agreement (MSPA) ist ein vom Interactive Advertising Bureau (IAB) entwickeltes Rahmenwerk, das Werbetreibenden, Publishern, Agenturen und Adtech-Intermediären dabei helfen soll, die Datenschutzgesetze der fünf 2023 in Kraft getretenen Bundesstaaten einzuhalten: Kalifornien, Virginia, Colorado, Connecticut und Utah. Durch die Einführung der MSPA können diese Unternehmen die Einhaltung dieser bevorstehenden Datenschutzvorschriften unterstützen.

Es ist erwähnenswert, dass das MSPA-Einwilligungssignal ein Bestandteil der Einwilligungssignale der Global Privacy Platform (GPP) ist. Weitere Informationen zur GPP finden Sie unter https://www.uniconsent.com/gpp.

Warum ist die MSPA zur Einhaltung bundesstaatlicher Datenschutzgesetze erforderlich?

Das Multi-State Privacy Agreement (MSPA) ist unerlässlich für die Einhaltung der 2023 in Kraft tretenden bundesstaatlichen Datenschutzgesetze. Diese Gesetze stellen für Adtech-Anbieter, die an Targeting, Auslieferung und Messung digitaler Werbung beteiligt sind, erhebliche Herausforderungen dar. Die MSPA ist in einer einzigartigen Position, diesen Anbietern zu helfen, diese Herausforderungen zu bewältigen und die Einhaltung der bevorstehenden Datenschutzvorschriften sicherzustellen.

Was Publisher über die Implementierung der MSPA wissen müssen

Wenn Sie Publisher sind, ist es entscheidend zu verstehen, wie die MSPA korrekt implementiert wird. So definiert der California Privacy Rights Act (CPRA) beispielsweise die Auslieferung von Anzeigen, die Messung und die Frequency-Capping als „Verkäufe" von Nutzerdaten zwischen Partnern. Publisher müssen sich daher dieser gängigen Praktiken bewusst sein und die MSPA implementieren, um den CPRA und andere bevorstehende Datenschutzgesetze einzuhalten.

Unterscheidung zwischen Dritten und Dienstleistern in der MSPA

Im Kontext des Multi-State Privacy Agreement (MSPA) ist es wichtig, zwischen Dritten und Dienstleistern zu unterscheiden. Dritte sind Einrichtungen, die personenbezogene Daten erhalten, diese jedoch nicht direkt von Kunden erheben. Beispiele für Dritte sind Anbieter von Website-Analysen.

Dienstleister hingegen verarbeiten personenbezogene Daten im Auftrag eines Unternehmens, das als Erstanbieter (First Party) auftritt. Sowohl Dritte als auch Dienstleister unterliegen vertraglichen Anforderungen.

Wird ein Unternehmen von einem Erstanbieter als Dienstleister eingestuft, darf es personenbezogene Daten für Zwecke wie Messung, Bestätigung der Anzeigenauslieferung und Frequency-Capping erhalten. Dienstleister dürfen auch eine IP-Adresse für kontextbezogenes Ad-Targeting erhalten, selbst wenn ein Nutzer widerspricht. Widerspricht ein Nutzer jedoch, dürfen Dienstleister keine Daten für „kontextübergreifende verhaltensbasierte Werbung" erhalten, wozu auch Ad-Targeting auf Grundlage personenbezogener Daten des Nutzers zählt.

Um bundesstaatliche Gesetze einzuhalten, müssen Unternehmen Nutzern eine einfache Möglichkeit bieten, dem Verkauf ihrer Daten zu widersprechen. UniConsent bietet eine Consent-Management-Plattform (CMP), die Unternehmen dabei unterstützt, dieses Ziel zu erreichen. Durch die Aktivierung der Funktionen der Global Privacy Platform (GPP) und des Multi-State Privacy Agreement (MSPA) von UniConsent können Unternehmen Nutzern Hinweise bereitstellen und ihnen über die Benutzeroberfläche der UniConsent CMP einen unkomplizierten Opt-out-Prozess anbieten.

Nach der Installation auf Ihrem System überträgt UniConsent automatisch Einwilligungssignale an Ad-Server, prebid.js, oRTB-Anbieter und andere Anbieter, die GPP-Signale unterstützen.

Stand heute unterstützen die folgenden Unternehmen GPP-Signale

  • AMX RTB
  • AppNexus
  • GumGum
  • Improve Digital
  • Index Exchange (Prebid.js)
  • KueezRTB
  • OneTag
  • OpenX
  • Seedtag
  • Smaato
  • Smart AdServer
  • Taboola
  • TripleLift
  • The Trade Desk

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